Laden Sie sich von der Dell Webseite die Dell 32 Bit Diagnostics herunter. Für Windows laden Sie bitte die Version mit dem Namen Hard-Drive, für Linux laden Sie bitte die Version mit dem Namen GnuPG Signature for Linux Update Package.

Zu beachten ist, dass der USB Stick auf Grund der Nutzung von FAT16 maximal 2GB groß sein sollte.

Für die Server der 11. Generation (z.B. R710, R610, T610, R410, T410, R210, T110, M910, M610, C1100, C2100, C6100, C6220, C8000 usw.) benutzen Sie bitte folgenden Link.
Um die Komponenten zu testen können Sie auch den Dell Unified Server Configurator benutzen.

Für die Server der 10., 9., 8. Generation (z.B. R805, R200, T100, 2950, 2900, 6850, 2850, 2800, SC1425, SC1435 usw.) benutzen Sie bitte folgenden Link.

Führen Sie bitte das Programm aus und erstellen Sie die Diagnose auf einem Medium Ihrer Wahl. Unter Linux ggf. vorher mit chmod +x Exxxxxxx.bin die Ausführungsrechte setzen.

 

Starten Sie den Server von diesem Medium.

Um die grafische Oberfläche zu starten, wählen Sie bitte "4. Quit" und führen Sie das Kommando "ddgui" aus:

  

Wählen Sie "Custom Test" aus:

  

Im rechten Bereich aktivieren Sie bitte alle Optionen. Falls Sie von einem USB-Stick starten, definieren Sie einen Dateinamen für den Testergebnis im rechten Bereich, z.B. "results.txt".

Im linken Bereich erscheint eine Baumstruktur des Systems hier entweder das komplette System markieren oder die zu prüfenden Komponenten (z.B. Hard Drive). Klicken Sie auf "Run Tests" um den Test zu starten:


Nach dem Test machen Sie bitte einen Screenshot oder ein Foto von dem Testergebnis.
Falls Sie den Server von einem USB-Stick gestartet haben, schließen Sie das grafische Interface und kopieren Sie die
mit dem DOS-Kommando "copy" die Datei mit dem Testergebnis auf den USB-Stick. Der USB-Stick ist in diesem Fall Disk C: