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Bei weiterführenden Fragen oder bei Problemen mit PercCli schlagen Sie bitte im PercCli Reference Guide nach.

Vorabinformationen

PercCli funktioniert ab Generation 13 Raidcontrollern (H330, H730, H730P, H830). Für die vorherigeren Modelle verwenden Sie bitte diese Anleitung.

Um Informationen über den Status des RAID Controllers sowie der daran angeschlossenen Festplatten zu exportieren,  verwenden Sie PercCli. Im folgenden finden Sie alle notwendigen Schritte, um die entsprechenden Diagnosedateien zu erzeugen.

Hinweise

Unterstütze Betriebssysteme in dieser Anleitung:

  • Windows (Windows Server 2008, 2012, 2012 R2, etc.)
  • Linux (SLES, RHEL, XenServer, weitere Distributionen) 

Download und Installation

  1. Laden Sie PercCli in der aktuellsten Version 1.11.03 unter folgendem Link herunter:
    PercCli 1.11.03  

    Bei den gängigsten Linux-Betriebssystemen benötigen Sie zusätzlich noch die beiden folgenden Dateien, um eine reibungslose Ausführung zu gewährleisten:
    • Lib_Utils-1.00-09.noarch.rpm
  2. Entpacken Sie die heruntergeladenen Dateien und kopieren den Inhalt in ein beliebiges Verzeichnis auf dem Server bzw. Host-System.
    Beispiel: Windows – C:\temp\perccli; Linux - /tmp/perccli
    1. Installation unter Windows:
      • auf Windows-Systemen ist keine zusätzliche Installation erforderlich

    2. Installation unter Linux:
      • Auf Linux-Systemen ist die Installation der <perccli-x.xx.x.noarch.rpm> RPM erforderlich. Die <perccli-x.xx.x.noarch.rpm> RPM finden Sie in der perccli.tar.gz Datei.
      • Folgende Schritte sind zur Installation erforderlich:
        1. zur Installation führen Sie folgendes Kommando aus:
          rpm -ivh <perccli-x.xx-x.noarch.rpm>
        2. zum Upgrade des PercCli RPM führen Sie folgendes Kommando aus:
          rpm -Uvh <perccli-x.xx-x.noarch.rpm>
        !
        PercCli muss mit Administrator Berechtigung ausgeführt werden!

  3. Öffnen Sie ein Terminal bei Linux- oder eine Eingabeaufforderung bei Windows-Betriebssystemen und navigieren zu dem neu erstellten Verzeichnis.
  4. Führen Sie nun nacheinander die folgenden Befehle aus:
    !
    cx = Controller (c0 für Controller 1; c1 für Controller 2)

    Windows

    Kommando Beschreibung
    perccli /cx show termlog > ttylog.txt

    Erstellt das RAID-Controller-Log (ttylog).

    perccli /cx show > disks.txt

    Erstellt eine Liste der verbauten Festplatten inkl. Informationen (Typ, Größe, Status, Firmware, etc.)

    perccli /cx /eall /sall show all > diskinfo.txt

    Detaillierte Informationen zu den installierten Disks (Medien-Fehler usw.).

    perccli /cx/bbu show all > battery.txt

    Erstellt eine Liste mit dem Batteriezustand des Raidcontrollers (Ladezustand, Lernzyklus, etc.)

    perccli -AdpEventLog -IncludeDeleted -f deleted.txt -aALL Erstellt das EventLog seit Inbetriebnahme des Controllers.

    Linux

    Kommando Beschreibung
    ./perccli /cx show termlog > ttylog.txt

    Erstellt das RAID-Controller-Log (ttylog.txt).

    ./perccli /cx show > disks.txt

    Erstellt eine Liste der verbauten Festplatten inkl. Informationen (Typ, Größe, Status, Firmware, etc.)

    ./perccli /cx /eall /sall show all > diskinfo.txt

    Detaillierte Informationen zu den installierten Disks (Medien-Fehler usw.).

    ./perccli /cx/bbu show all > battery.txt

    Erstellt eine Liste mit dem Batteriezustand des Raidcontrollers (Ladezustand, Lernzyklus, etc.)

    ./perccli -AdpEventLog -IncludeDeleted -f deleted.txt -aALL Erstellt das EventLog seit Inbetriebnahme des Controllers.
  5. Erstellen Sie bitte aus den Textdateien ein Ziparchiv und übersenden Sie uns die erstellten Dateien zur weiteren Diagnose. Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Disclaimer:
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