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Hinweis: MegaCLI ist ein Produkt der Firma LSI und kein von Dell zertifiziertes Programm. Die Installation und Verwendung geschieht auf eigenes Risiko.
Wir stehen Ihnen gern beratend zur Seite, jedoch können wir Ihnen keinen kompletten Support für MegaCLI anbieten.

Bei weiterführenden Fragen oder bei Problemen mit MegaCLI schlagen Sie bitte im MegaRAID® SAS Software User Guide ab Seite 159 nach.

In dieser Anleitung wird Ihnen erklärt, wie Sie mit Hilfe des PE-C Support-Scripts (pec-log) unter einem Linux-Betriebssystem unterschiedliche Informationen über die Hardware, Festplatten sowie Betriebssystem für die weitere Diagnose durch den technischen Support exportieren können. Hierfür verwendet das Utility zum einen IPMI und MegaCli sowie die von Dell zur Verfügung stehenden CloudEdge-Tools wie dem bmctool, setupbios oder ldstate (alle verfügbar auf poweredgec.com). Weitere Informationen zum pec-log finden Sie in der zur Verfügung stehenden Readme-Datei.  

Unterstütze Betriebssysteme

* Red Hat Enterprise Linux 5/6 (32-bit and 64-bit)

* CentOS 5/6 (32-bit and 64-bit)

* SUSE Linux Enterprise Server 11

* Ubuntu 11.04

 

Vorraussetzungen

* Bash shell

* OpenIPMI

* ipmitool

* dmidecode

* lspci

Optional

* MegaCli (version 8.04.07 or newer recommended)

* smartmontools (version 5.42 or newer recomended)

 

Vorgehensweise

1. Laden Sie sich bitte das auf poweredgec.com zur Verfügung stehende PE-C Support-Script herunter.

Download: pec-logs

 

2. Starten Sie das installierte Betriebssysteme oder nutzen Sie die OMSA Live-CD und booten damit den betroffenen Server. Wenn Sie die OMSA Live-CD verwenden, muss das ipmitool sowie, wenn Festplatteninformationen exportiert werden sollen, MegaCli nach erfolgreichen Start installiert werden.

Download: DSP SLI

Download: ipmitool

Download: MegaCli

 

3. Sobald das Betriebssystem gestartet ist, kopieren Sie das pec-log in einen beliebigen Ordner auf dem System (Beispielsweise: /tmp/) und entpacken die Archivdatei mit Hilfe des folgenden Befehls.

tar -xf pec-logs-2013-06-14.tgz

 

4. Um das PE-C Support-Script unter dem Linux-Betriebssystem ausführen zu können, ist es notwendig die Dateirechte anzupassen. Benutzen Sie hierfür den folgenden Befehl.

chmod +x pec-logs.sh

 

5. Führen Sie nun das PE-C Support-Script aus und wählen die Option "1" um einen kompletten Report des Systems zu generieren.

./pec-logs.sh

Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit das Script mit den folgenden Optionen auszuführen:

pec-logs.sh [option] [value]

-h Shows this usage information
-f <value> Modify report filename
Default: pec-logs_<servicetag>_<hostname>_<date>.tgz
Modified: pec-logs_<value>_<servicetag>_<hostname>_<date>.tgz
-d <value> Change report output directory (default: /tmp/)
-q Quiet mode, most output and prompts suppressed, Quiet mode pulls all system hardware, storage and OS logs
-c Clears system event logs(SEL) [Assumes OpenIPMI and ipmitool are installed]
--bmc-reset Resets the BMC, does not reset configuration, May take several minutes for BMC to resume operation

6. Nach dem Start des Support-Scripts werden die entsprechenden Informationen gesammelt.

7. Sobald alle benötigten Informationen gesammelt und der Speicherort nicht im Vorfeld manuell angepasst wurde, finden Sie einen erstellten Diagnose Report in dem folgenden Verzeichnis.

/tmp/pec-logs_<servicetag>_<hostname>_<date>.tgz

Sollten es Ihnen nicht möglich sein, einen Diagnose Report zu erzeugen, übersenden Sie uns bitte den Output des entsprechenden Terminals sowie die folgende Datei für eine weitere Analyse zu.

/tmp/.pec-logs_errors


Disclaimer:
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