Double-Take Availability bietet erschwinglichen Datenschutz, sorgt für minimale Datenverluste und ermöglicht die sofortige Wiederherstellung nach einem Systemausfall.

In den folgenden Demonstrationen wird gezeigt, wie virtuelle Rechner und physische Server mit Double-Take Availability einfach geschützt und migriert werden können. In unserer Testumgebung haben wir einen Dell PowerEdge R710-Server an ein vorhandenes Dell PowerVault MD3000i in unserem bestehenden iSCSI-Netzwerk angeschlossen (rote Linie in der Grafik unten). Daraufhin haben wir ein neues iSCSI-Netzwerk mit dem Dell PowerVault MD3200i und einem Dell PowerEdge R910 installiert. Im ersten Teil der Demo verwenden wir Double-Take Availability, um DT-VM1 im bestehenden iSCSI-SAN mit dem MD3000i zu schützen und über ein neues LUN im MD3200i auf das Dell PowerEdge R910 zu replizieren.

In dieser Demo verwenden wir eine VMware vSphere-Umgebung, die von einem einzelnen vCenter-Server gemanagt wird; der gleiche Vorgang könnte jedoch auch in unterschiedlichen vSphere-Umgebungen erfolgen, sogar über eine WAN-Verbindung.

In der zweiten Hälfte der Double-Take-Demo wird die Workload-Migration eines physischen Servers (DennisServerA) auf einen virtuellen Rechner im R910 mithilfe des Dell PowerVault MD3200i veranschaulicht.

Die erste Demo zeigt einige der neuen Funktionen des Dell PowerVault MD3200i und wie einfach es ist, ein LUN zu erstellen und mit dem VMware ESX im Dell PowerEdge R910 zu verbinden.

Mithilfe von Double-Take Availability können Sie Daten aus einer bestehenden iSCSI-, Fibre-Channel- oder DAS-Umgebung bei minimalen Ausfallzeiten problemlos auf das Dell PowerVault MD3200i migrieren.