Wer sich mit Business Continuity beschäftigt und nach Lösungen für Hochverfügbarkeit oder Disaster Recovery umschaut, wird sicherlich die „üblichen Verdächtigen“, welche in diesem Zusammenhang des Öfteren genannt werden, genauer in Betracht genommen haben: da wäre das klassische Bandlaufwerk, der Cluster, redundante Hardware, Storage-Spiegelung und in virtuellen Umgebungen natürlich die entsprechende Funktion des Virtualisierungs-Herstellers. Viele Anwendungen haben zudem eine integrierte Hochverfügbarkeitsfunktion oder zumindest die Möglichkeit, die Daten redundant zu speichern. Nicht zu vergessen wären da noch Imaging-Produkte, Skripte à la Robocopy oder der „Cold Standby Server in der Ecke“. In der Praxis sieht man meist einen gesunden Mix oder die Kombination aus allen Varianten.

Je nach Anforderung, Budget oder Infrastruktur findet man bei allen oben genannten Lösungsansätzen einen Haken. Die eine ist zu teuer, die andere zu unflexibel oder zu komplex. Viele haben eine hohe Anforderung an Infrastruktur /Bandbreiten und können somit nur lokal genutzt werden. Wie Sie sehen gibt es sehr unterschiedliche Gründe Double-Take einzusetzen.

Double-Take Produkte in der Übersicht:

Double-Take Availability

Double-Take Move

Double-Take RecoverNow