Der original Blog wurder erstellt von Wolfgang Sommergut von WindowsPro.

Seit Windows Server 2008 R2 SP1 ermöglicht Hyper-V die dynamische Zuweisung von Arbeitsspeicher zu VMs, um eine höhere Dichte an virtuellen Maschinen pro Host zu erzielen. Parallel dazu unterstützt der Microsoft-Hypervisor NUMA, wobei der Support dafür in Windows Server 2012 deutlich erweitert wurde. Die meisten neuen Server implementieren NUMA, um die Performance des Systems zu verbessern. Im Zusammenspiel mit einem ungünstig konfigurierten dynamischen RAM kann NUMA aber auch das Gegenteil bewirken.

Beim Non-Uniform Memory Access (NUMA) handelt es sich um ein Hardware-Konzept für Multi-Prozessor-Systeme, das jeder CPU einen eigenen Bereich des Arbeitsspeichers (in Form von Speicherbänken) zuordnet. Der Zugriff auf dieses lokale RAM kann schneller erfolgen als auf ein solches, das sich bei UMA (Uniform Memory Access) mehrere Prozessoren teilen müssen.

Für die komplette Anleitung besuchen Sie bitte unseren Partnerblog.