Der original Blog wurder erstellt von Wolfgang Sommergut von WindowsPro.

Programme, die als Windows-Service laufen, lassen sich  traditionell über das MMC-Snap-in Dienste auflisten und verwalten. Schneller geht das oft mit PowerShell, das zu diesem Zweck eigene Cmdlets bietet. Wie gewohnt, lässt sich die Ausgabe von PowerShell-Befehlen zudem weiterverarbeiten, beispielsweise sortieren, filtern und als Input an andere Cmdlets durchreichen.

Windows-Dienste haben im Vergleich zu normalen Prozessen einen besonderen Status, weil sie unabhängig von einer Benutzer-Session und im Kontext eigener Konten laufen können. Sie sind die Pendants zu Daemons unter Unix und starten zumeist automatisch, wenn das System hochfährt. Daher gibt es nicht nur auf der GUI eigene Tools für das Management der Dienste. Auch PowerShell hatseparate Befehle für normale Prozesse und Services.

Die einfachste Variante zu Abfrage aller installierten Windows-Dienste besteht im Aufruf von Get-Service ohne weitere Parameter. Dies ist in den meisten Fällen wenig hilfreich, weil das Cmdlet in dieser Form eine mehrseitige Liste aller Dienste ausspuckt, egal ob diese laufen oder angehalten wurden.

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