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Die neue Windows-Generation bringt ein Feature zur Storage-Virtualisierung, das in allen Server- und Client-Editionen mit Ausnahme von Windows RT enthalten ist. Es erlaubt das Zusammenfassen mehrerer Disks zu einem Pool, der sich dann gegenüber den Anwendungen und dem User als ein einziges Laufwerk präsentiert. Obwohl Windows 8 und Server 2012 dabei die gleiche Basistechnik verwenden, bietet der Client andere Tools und verzichtet auf ein paar fortgeschrittene Funktionen.

Sowohl unter Windows 8 als auch Server 2012 gilt, dass Storage Spaces nur für Datenlaufwerke gedacht sind. Besonders nützlich sind sie auf Rechnern, die große und rasch wachsende Datenbestände verwalten müssen, beispielsweise Audio- und Videodaten. Solcherart konfigurierte Laufwerke eignen sich nicht dafür, dass dort System-Volumes eingerichtet werden. Das Betriebssystem kann davon auch nicht starten.

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