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Windows bietet schon länger die Möglichkeit, die Daten in Verzeichnissen oder auf ganzen Volumes zu komprimieren. Eine noch höhere Verdichtung erzielt die Komprimierung in Kombination mit Deduplizierung, so dass sich dieses Verfahren bei SANs oder Backup-Lösungen längst zum Standard entwickelt hat. Windows Server 2012 unterstützt jetzt ebenfalls die Deduplizierung von Daten. Bei ihrer Nutzung muss indes mehr bedacht werden als bei der bloßen Komprimierung.

Windows Server 2012 bringt eine ganze Reihe von neuen Storage-Features, die Deduplizierung ist eine davon. Ihre Funktionsweise besteht darin, dass Dateien in 32KB bis 128KB große Stücke aufgeteilt werden. Wenn das gleiche Fragment in einer oder in mehreren Dateien öfters vorkommt, dann speichert der Dedup-Filter nur eine Instanz davon. Damit sich die Dateien nachträglich wieder zusammensetzen lassen, verwaltet das Modul eine Liste von Zeigern, die auf die ursprünglichen Positionen der Datenblöcke verweisen. Die Datenscheibchen werden vor dem Speichern zudem komprimiert.

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