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Die Hypervisor-Hersteller erheben den Anspruch, dass sich mittlerweile fast alle Workloads in virtuellen Maschinen ausführen lassen, darunter auch unternehmenskritische Anwendungen wie SAP. Daher liegt es nahe, auch die Domänen-Controller des Active Directory zu virtualisieren. Bis Windows Server 2008 R2 konnte dies jedoch zu ernsthaften Nebenwirkungen für den Verzeichnisdienst führen. Die Domänendienste in Server 2012 zeigen sich nun resistenter gegen Hypervisor-Aktionen wie Snapshots oder Cloning.

Die Argumente für die Virtualisierung von Domänen-Controllern sind grundsätzlich die gleichen wie bei allen anderem Anwendungen: Sie verbessert die Auslastung der vorhandenen Hardware-Ressourcen, virtualisierte DCs lassen sich in Backup und DR für die virtuelle Infrastruktur einbeziehen, und Hochverfügbarkeit kann relativ einfach ohne herkömmliche Cluster auf OS-Ebene erreicht werden.

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