Sehen, anfassen, fühlen, ausprobieren: Auf der IFA können Besucher, Kids und Fachleute sich Notebooks und Monitore nicht nur anschauen, sondern "begreifen" und testen. Und das lohnt sich: Die edle, gebürstete Metall-Oberfläche der neuen Inspiron 17 der 7000er-Serie sieht beispielsweise nicht nur aus wie ein Schmuckstück, man kann es richtig fühlen.

Die Optik passt auch zu den inneren Werten. Mit dem neuesten Intel® Core™ i7 Prozessor der 8. Generation ausgestattet, arbeiten sie ausgesprochen flott. Die dünnen und leichten Notebooks gibt es als 13-, 15- und 17-Zoll-Geräte, sowohl ohne Touchscreen als auch in der Variante "2-in-1": Bei diesen Laptops lässt der Bildschirm um 180 Grad umklappen und dann als Tablet benutzen. Gerade bei den Varianten mit 17 Zoll beeindruckt die große Fläche nachhaltig. Das Surfen, Drehen und Zoomen mit den Fingern auf den großen Schirmen macht richtig Spaß und ist kein Vergleich zu kleinen 10-Zoll-Tablets.

Passend zur Touch-Bedienung kann jeder am Stand in Halle 16 auch den neuen Active Pen ausprobieren, der mit 2048 Druckstufen sehr fein reagiert und mit dem sich präzise und elegant zeichnen lässt – etwa mit dem neuen 3D Paint von Windows 10. Der Karikaturist, der Besucher auf der IFA in wenigen Minuten zeichnet, setzt diese Technik gekonnt für seine professionellen Portraits ein.

Im Kontrast zu den großen Inspirons stehen die 15- und 13-Zoll "kleinen" Notebooks der XPS-Serie. Der verschwindend dünne Rand des Infinity-Display machen diese Geräte leichter und kleiner als vergleichbare Notebooks. Beim 13-Zoll-XPS hat man das Gefühl, ein 11-Zoll-Laptop in Händen zu halten. Dank der neuesten 8. Generation der Core-i7-Prozessoren hat das neueste Modell bis zu 44% mehr Leistung als der Vorgänger und besticht durch sein hochauflösendes und extrem scharfes QHD+-Display mit 3200x1800 Punkten. Und die Laufzeit beträgt bis zu 22 Stunden – das reicht locker für zwei Tage.

Besonders beeindruckend (auch durch die Größe) sind die neuen Monitore, die in 2017 auch schon vielfach prämiert wurden. Dell wird dabei seiner Rolle als weltweite Nummer 1 bei den Herstellern von Monitoren gerecht.

Extrem dünn ist der Dell 27 Ultrathin Monitor, der nicht einmal eine Dicke von einem Zentimeter hat – wie auch der InfinityEdge genannte Rand. Die Elektronik sitzt im Monitorfuß, der auch einen USB-C-Hub besitzt und somit ein angeschlossenes Notebook laden kann.

Seinem Namen alle Ehre macht der erste 8K-Monitor von Dell: Der Ultrasharp 32 getaufte Bildschirm zeigt technische Zeichnungen derart perfekt an, dass man das Gefühl hat, auf Papier zu schauen. Mit 7680 x 4320 Pixeln auf einer Diagonale von 31,5 Zoll hat das Display eine Auflösung von etwa 280 DPI und ist damit auf dem Niveau von gedruckten Zeitschriften. Selbst wenn man ganz an den Bildschirm herantritt, sind keine Pixel zu erkennen. Das auch dieser Monitor einen sehr dünnen Rand (InfinityEdge) hat, verstärkt den Effekt noch, zu glauben, nicht auf einen Bildschirm zu schauen.

Wer vor allem viele Pixel in der Breite benötigt (3840, um genau zu sein), kommt beim Ultrasharp 38 Curved mit einer Diagonale von 38 Zoll im Seitenverhältnis 2,38 zu 1 auf seine Kosten. Durch die Krümmung des Monitors sind alle Bildpunkte in etwa gleich weit vom Betrachter entfernt, was einen bei Spielen noch besser in die 3D-Welt hineinzieht.

Das ist aber noch nicht alles, was es in Halle 16 auf der IFA zu entdecken gibt. So kannst du zahlreiche Alienware-Gaming-Notebooks, das neue Inspiron 15 7000 und andere High-End-Spiele-Maschinen vor Ort ausprobieren und mit ein wenig Glück auch ein Gaming-Notebook mit Intel Core™ i7 der 8. Generation gewinnen. Also: Nicht warten, sondern vorbeikommen und selbst „begreifen“.