Live mit dem Latitude 13 7370: Paul Knecht, Gründer und Geschäftsführer von storytile, hat sich im Rahmen der Dell Inside-Circle-Kampagne genau angesehen, was das Latitude 13 7370 im Arbeitsalltag kann.

Das 2015 gegründete Start-Up storytile hat ein SaaS-Tool für die Multimedia-Berichterstattung entwickelt. Das Live-Blogging-Tool richtet sich an Journalisten, Fotografen sowie Marketing- und PR-Mitarbeiter. Die Kommunikationsprofis können damit live ihre Eindrücke von Messen, Sportereignissen oder Produktpräsentationen auf ihrer Website einbinden. Mit der App storytile laden sie dazu Bilder und Videos direkt von DSLR-Kameras oder Smartphones in das Blog hoch.
Paul Knecht, Gründer und Geschäftsführer von storytile, ist neben seiner Position als Firmenlenker auch selbst immer noch als Entwickler tätig. Da er zudem viel Zeit auf Reisen, Messen und bei Kunden verbringt, kam ihm das handliche Latitude 13 7370 von Dell aus der Inside-Circle-Kampagne für einen Test gerade recht.


Gleiche Arbeit in der Hälfte der Zeit

Das Beste gleich vorneweg. Das Latitude ist ein regelrechtes Kraft-Paket. Storytile programmiert seine Apps in Java, einer sehr CPU-lastigen Programmiersprache, wovon sich das Latitude aber nicht beeindrucken ließ. „Es kompiliert meinen Quellcode gegenüber meinem alten Gerät in der Hälfte der Zeit.“, betont der Gründer, „Deshalb macht es richtig Laune, mit dem Gerät zu programmieren“. An das Tastaturlayout musste er sich zwar erst noch gewöhnen, kam danach aber sehr gut damit zurecht. Toll fand er außerdem die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur, mit der sich auch bei schlechten Lichtverhältnissen alle Tasten zielsicher treffen lassen.
Bislang arbeitete der Gründer mit einem Macbook. Das liegt einerseits daran, dass es als Grafiker oder Fotograf schon fast Usus ist, einen Mac zu besitzen, und andererseits, „weil Apple es in der Vergangenheit sehr gut verstand, kleine, kompakte und leistungsstarke Geräte zu bauen“, erklärt Knecht. „Das ist jetzt aber nicht mehr so, wie ich am Latitude unschwer erkennen konnte“.

Handlich, flexibel und ultramobil

Die zentrale Eigenschaft eines guten Business-Notebooks ist für den Firmengründer – neben hoher Leistung und geringem Gewicht – die Handlichkeit. „Die Kombination von Handlichkeit gepaart mit hoher Leistung ist die Idealkombination für mich!“, beteuert er, „Ich bin eben zu 50 Prozent Entwickler und zu 50 Prozent Führungskraft.“ In der Rolle als Führungskraft spielt die Performance des Systems eine untergeordnete Rolle, denn Standardanwendungen fordern nicht viel Leistung ein – hier sind Handlichkeit, die kleine Größe und das geringe Gewicht des Gerätes viel wichtiger. „Auf Reisen und beim Kunden sowie bei Messebesuchen ist meistens kaum Platz, und da ist die Handlichkeit das wichtigste Kriterium“, führt er aus. Sehr gut findet er in diesem Zusammenhang auch die Akkulaufzeit. „Erst nach sechs bis sieben Stunden musste ich nach einer Steckdose suchen“, betont er. „Das ist ein sehr guter Wert“.
Richtig begeistert hat ihn die Dockingstation, mit der sich das Mini-Notebook zum Desktop umwandeln lässt. „Unterwegs ist das Latitude superklein, aber an der Dockingstation liefert es die volle Leistung eines Desktops mit all seinen Anschlüssen.“, erläutert der Gründer.

Auf die Frage, was am Notebook verbesserungsfähig wäre, fällt Knecht nur die Speicherausstattung ein, die er mit acht Gigabyte als relativ gering einschätzt. Er betont jedoch, dass das an seinem speziellen Anwendungsverhalten liegt. Auf dem Latitude nutzt er beispielsweise intensiv virtuelle Maschinen mit Linux. Meist laufen zwei davon parallel zu Windows, mit jeweils zwei Gigabyte RAM. Von den acht Gigabyte bleiben dann nur noch magere vier übrig und Windows zwackt sich auch noch seinen Teil davon ab. Eine Verdoppelung wäre hier laut Knecht wünschenswert.

Idealer Untersatz für Entwickler

Weiterempfehlen würde der Gründer das Latitude vor allem Entwicklern, weil es genügend Leistung hat, um  alle Aufgaben schnell und effizient zu bewältigen. „Im Business-Bereich, wo komplexe Anwendungen laufen und programmiert wird, ist das Latitude mit m7-Prozessor die richtige Wahl.“, ist Knecht überzeugt, „Für 3D-Anwendungen bei der Webentwicklung ist aber die Grafikeinheit zu schwach.“
Für Anwender, die vor allem Standard-Anwendungen einsetzen, „ist der m7-Prozessor zu viel des Guten. Hier ist ein Latitude mit m5-Prozessor die bessere Wahl.“, betont er.

Bilder: Oliver Seidl