Sebastian Leppert, Gründer und Managing Director der Kreativ-Agentur Elements of Art, ist unser zweiter Tester der aktuellen Dell Inside-Circle-Kampagne. Auch er hat für uns das Latitude 13 7370 getestet und in seinem Arbeitsalltag genauer unter die Lupe genommen:

Wer einen Grafiker oder Designer nach seiner IT-Ausrüstung fragt, bekommt höchstwahrscheinlich als Antwort: einen Mac. Das gilt auch für Sebastian Leppert, Gründer und Managing Director der Kreativ-Agentur Elements of Art in Mönchengladbach, die sich mit Kinder-, Jugend- und Familienkommunikation beschäftigt.

Leppert, eigentlich ein wie er selbst sagt „klassischer Windows-Mann“, ist seit Jahren mit einem Macbook Pro unterwegs. „Seit etwa 2005 hatte ich den Eindruck, dass Macbooks die Ansprüche von Grafikern und Designern einfach besser erfüllen und auch das Angebot bei Apple war zu dieser Zeit flexibler, sowohl substantiell als auch optisch“, erklärt der Firmengründer. „Aber mit der neuen Gerätegeneration haben sich die Hersteller von Windows-Systemen der Herausforderung gestellt“, ergänzt er. Außerdem hat ihn das neue Business-Ultrabook Latitude 13 7370 aus der Inside-Circle-Kampagne „wieder angefixt“, ein Windows-Gerät in die Hand zu nehmen.

Mobile Device mit Desktop-Qualitäten

Seit mehreren Monaten sind Leppert und das Latitude nun schon ein Gespann. Gemeinsam bewältigen sie ihre 60-Stunden-Woche. Neben typischen Anwendungen wie Office setzt der Firmenchef auch Software zur Videobearbeitung und -wiedergabe ein. Filme zu schneiden, zu rendern oder umzurechnen ist bei schlechter Hardware-Ausstattung ein Graus, da es unnötig Zeit verschlingt. „Das Latitude hat sich in diesen Disziplinen perfekt geschlagen“, bescheinigt er.

Besonders lieb gewonnen hat Leppert die hohe Flexibilität des Ultrabooks. Für manche Aufgaben ist ein großer Bildschirm einfach die bessere Wahl. Gut, dass es eine Dockingstation gibt, mit der sich das Latitude ruckzuck in einen Desktop verwandelt, der beliebig große Displays mit Inhalten füllt. Auch hinsichtlich der verfügbaren Schnittstellen ist er begeistert, denn die Dockingstation bietet „alle Freiheiten dieser Welt“.

Klein und doch groß

Als „hervorstechendes Merkmal“ des Latitude bezeichnet er das InfinityEdge-Display. Dell hat den Display-Rahmen des 12-Zoll-Notebooks so schmal entworfen, dass die Sichtfläche so groß wie die eines 13-Zoll-Displays erscheint. „Genau solche Innovationen machen das Gerät auf Reisen so gut“, betont er.

Einen Kritikpunkt fand er dann aber doch: „Wenn ich unterwegs bin, kann ich ein spiegelndes Display gar nicht gebrauchen. Meiner Empfindung nach reicht die Entspiegelung aber in manchen Situationen nicht aus“, betont Leppert. Im gleichen Atemzug fügt er aber hinzu, dass diese Kritik „Jammern auf höchstem Niveau sei“.

Flexibilität erhöht die Produktivität

Im Nullkommanichts war das Latitude in das Unternehmensnetzwerk eingebunden, und Leppert konnte mit seiner Arbeit beginnen. Mit dem Ultrabook, das sowohl mobil als auch als Desktop genutzt werden kann, ließen sich tägliche Prozesse reibungslos fortsetzen. Positiver Zusatzeffekt: Der flexible Einsatz sorgte im Laufe der Zeit für eine deutliche Steigerung der Arbeitseffizienz.

Auf Terminen schätzt der Agenturinhaber besonders die Ergonomie des Gerätes. „Die Notebooks in der Vergangenheit erhitzten sich auf der Unterseite so stark, dass die Oberschenkel zu schwitzen anfingen, wenn das Gerät auf dem Schoß lag“, erinnert er sich. „Bei diesem Notebook ist das zu keiner Zeit der Fall.“

Alles in allem ist das Latitude für Leppert ein rundes Paket, das sich perfekt in seinen Arbeitsalltag einpasst. Das Sahnehäubchen wäre für ihn eine Dockingstation mit integrierter Backup-Funktion. Weiterempfehlen würde er das Latitude 13 7370 aber auf jeden Fall, „denn es ist Dell gelungen, in dem Gerät gute Software, Design und Leistung zu verknüpfen, und genau auf das lege ich als Manager einer Kreativ-Agentur großen Wert.“