Wir gehen mit unserer Inside-Circle-Kampagne in die nächste Runde und haben Michael Wittner, Head of Finance beim Robotik-Start-Up Magazino, gebeten, das Dell Latitude 13 7370 einem Alltagscheck zu unterziehen. Hier lesen Sie, was dabei herausgekommen ist.

Selbstdenkende und selbsthandelnde Warenlager sind der Traum eines jeden Logistik-Unternehmens. Genau diesem Ziel hat sich das in München ansässige Start-Up Magazino verschrieben. Zu diesem Zweck entwickelt und baut es intelligente Roboter und ebnet so den Weg zur Logistik 4.0. Der Agilität eines Start-Ups darf jedoch keine bremsende IT gegenüberstehen. Hier sind Lösungen gefragt, die sich bei rasch verändernden Bedingungen flexibel einsetzen lassen und auch dann zuverlässig funktionieren, wenn umfangreiche Planungen oder Kalkulationen anstehen.

Michael Wittner, Head of Finance bei Magazino, legt ein ganz besonderes Augenmerk auf die Zuverlässigkeit der IT, da die finanzielle Basis oftmals sehr schnell über das Sein oder Nichtsein eines Start-Ups entscheidet. Dell rüstete ihn im Rahmen der Inside-Circle-Kampagne für seine Arbeit mit dem Latitude 13 7370 von Dell aus.

Winzling mit großer Mattscheibe

Der Finanzchef eilt oft von einem Meeting zum nächsten, hält Vorträge, präsentiert Geschäftsdaten oder trifft Kunden. „Bei diesen Aufgaben ist das Gewicht des Gerätes entscheidend. Wenn ich beim Kunden vor Ort bin, will ich ein kleines, kompaktes Gerät dabei haben und nicht so ein klobiges Notebook, wie ich es früher besaß“, erklärt er. „Außerdem muss ich mir sicher sein, dass das Gerät zuverlässig läuft und nicht abstürzt, wenn ich mit Excel oder anderen Programmen arbeite“, führt er weiter aus.
Der Formfaktor ist aber nur ein wichtiger Aspekt. Genauso essentiell ist das Display: Ist es zu klein, dann sind die Inhalte nur noch schwer zu entziffern und das Notebook ist für die Arbeit unbrauchbar. Mit der InfinityEdge-Technik adressiert Dell diese Anforderung. Der Trick, der dahinter steckt, ist an sich sehr raffiniert: Die Dell-Ingenieure reduzierten die Rahmenbreite des 12-Zoll-Displays auf ein Minimum und erhielten dadurch die Sichtfläche eines 13-Zoll-Displays. Wittner ist von dem Ergebnis begeistert: „Obwohl das Gerät so klein ist, dass man es gut mitnehmen kann, wirkt die Darstellung am Bildschirm angenehm groß.“

Flexibel einsetzbar

Neben den üblichen Standard-Programmen widmet sich der Finanzchef hauptsächlich Excel. Damit verwaltet, ändert und erstellt er komplexe Tabellen, kalkuliert und visualisiert Geschäftszahlen oder erstellt Reports. Ohne zu murren verrichtete das Latitude alle Aufgaben zügig und schnell.

Dass sich das Dell-Notebook mithilfe einer Dockingstation auch als Desktop-Ersatz verwenden lässt, ist für ihn ein weiterer großer Vorzug. „Die Erweiterung mit der Dockingstation finde ich sehr gut und hilfreich, denn am Arbeitsplatz habe ich einen großen Bildschirm, und wenn ich das Display des Latitude aufgeklappt lasse, kann ich sogar mit zwei Bildschirmen arbeiten“, begeistert er sich. Gelungen findet er auch das Design der Dockingstation, „die einerseits von der Größe her sehr gut zu handhaben ist und sich andererseits komfortabel mit einem Kabel am Laptop anschließen lässt“, wie er erklärt. Bei den Notebooks, die er früher verwendet hat, „mussten die Geräte immer relativ umständlich in das Dock eingehakt werden“. Das war oft eine ziemliche Fummelei. Zwar ist die Dockingstation sehr gelungen, „doch manchmal erkennt sie Maus oder Tastatur nicht. Ich trenne dann die Dockingstation vom Gerät oder stecke Maus und Tastatur um, und das Problem ist gelöst“, beschreibt er.

Optimal für Start-Ups

Magazinos’ Head of Finance verwendet das Latitude 13 7370 jetzt schon über einen längeren Zeitraum und kann es besten Gewissens weiterempfehlen. Typische Zielgruppe sind für ihn die Kollegen anderer Start-Ups. Wie er selbst sind sie viel unterwegs, benötigen aber für manche Aufgaben einen festen Arbeitsplatz. „Das Gerät ist super, weil es im Büro den Desktop ersetzt und gleichzeitig unterwegs durch das geringe Gewicht und den vergleichsweise großen Bildschirm überzeugt“, versichert Wittner.